An der TU Dortmund fällt der Startschuss für einen neuen Boykottversuch
Mit großer Zuversicht gibt das Komitee für freie Bildung am Donnerstag dem 10.1. die Eröffnung des Boykottkontos bekannt.
Wie letztes Jahr werden auch diesmal zum Sommersemester 2008 die Studiengebühren an der TU Dortmund boykottiert. Den Ansporn, einen erneuten Boykott zu starten, lieferte eine Umfrage unter den Studierenden, laut der etwa ein Drittel aller Studentinnen und Studenten an dem nun gestarteten Boykott teilnehmen wollen. Da der Boykott als erfolgreich gilt ,sobald gut ein Viertel aller Studierenden ihre Studiengebühren auf das Boykottkonto überwiesen haben, rechnet das Komitee mit einer hohen Erfolgschance.
Die Teilnahme am Boykott ist denkbar einfach. Anstatt die Gebühren an die TU Dortmund zu überweisen, wird das Geld einfach auf das nun eröffnete Boykottkonto überwiesen.
Ein Rücktritt vom Boykott und somit das Zurück- oder Weiterüberweisen der Gebühren ist zu jeder Zeit möglich.
Verwaltet wird das Boykottkonto von dem Anwalt Peter Steinmeyer und dem AStA. Organisiert wird der Boykott jedoch ausschließlich vom Komitee für freie Bildung, einer vom AStA unabhängigen AG.
Das Komitee für freie Bildung ruft alle Studierenden auf sich am Boykott zu beteiligen, um so ein sozial gerechtes und den Menschenrechten konformes Studium zu ermöglichen. Ausführliche Informationen zum Boykott sind unter www.boykott-dortmund.de zu finden.
Mit großer Zuversicht gibt das Komitee für freie Bildung am Donnerstag dem 10.1. die Eröffnung des Boykottkontos bekannt.
Wie letztes Jahr werden auch diesmal zum Sommersemester 2008 die Studiengebühren an der TU Dortmund boykottiert. Den Ansporn, einen erneuten Boykott zu starten, lieferte eine Umfrage unter den Studierenden, laut der etwa ein Drittel aller Studentinnen und Studenten an dem nun gestarteten Boykott teilnehmen wollen. Da der Boykott als erfolgreich gilt ,sobald gut ein Viertel aller Studierenden ihre Studiengebühren auf das Boykottkonto überwiesen haben, rechnet das Komitee mit einer hohen Erfolgschance.
Die Teilnahme am Boykott ist denkbar einfach. Anstatt die Gebühren an die TU Dortmund zu überweisen, wird das Geld einfach auf das nun eröffnete Boykottkonto überwiesen.
Ein Rücktritt vom Boykott und somit das Zurück- oder Weiterüberweisen der Gebühren ist zu jeder Zeit möglich.
Verwaltet wird das Boykottkonto von dem Anwalt Peter Steinmeyer und dem AStA. Organisiert wird der Boykott jedoch ausschließlich vom Komitee für freie Bildung, einer vom AStA unabhängigen AG.
Das Komitee für freie Bildung ruft alle Studierenden auf sich am Boykott zu beteiligen, um so ein sozial gerechtes und den Menschenrechten konformes Studium zu ermöglichen. Ausführliche Informationen zum Boykott sind unter www.boykott-dortmund.de zu finden.
Die Kontodaten des Boykottkontos sind:
AStA Boykottkonto
KontoNr.: 821008174
BLZ: 44050199 (Sparkasse Dortmund)
AStA Boykottkonto
KontoNr.: 821008174
BLZ: 44050199 (Sparkasse Dortmund)